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Gemeinde
Šebetov
Das Dorf Šebetov erstreckt sich im nordöstlichen Teil des
Bezirks Blansko am südwestlichem Bergfuss des waldreichen Hügels Rychwald (607 m). Die
Bodendecke und der Bodenfond gehören zu dem Gebiet Dieses Gebiet - gehört zu der
Gesamtheit, die Boskovická Brázda nennt. Die Gemeinde Šebetov wurde von der Fürstin
Eufemie oder Ofka nach der Sage gegründet. Die Fürstin Eufemie war die Ehefrau des
Fürstes Ota I. Slièný aus Olomouc. Die Sage erzählt, dass wenn sie durch unsere Gegend
in die Kutsche mit ihrer Begleitung fuhr, ihr gefällte diese Gegend für die Schönheit
der waldreichen Hügeln und Weiden. Sie liess anhalten, rief den Leiter des Gefolgs
Šebetain herbei, dem alle Šebesta sagten und sie ordnete den Hof hier bauen an, der Šebetov später genannt wurde. Soviel
die Sage.
Šebetov wurde im 11. Jahrhundert
gegründet. Die älteste historische Nachricht von der Gemeinde ist aus dem Jahre 1201.
Die Gemeinde war das Eigentum des Klosters Hradisko bei Olomouc. Zu Šebetov gehört der
Teil, genannt Zábraní, auch und die Ansiedlung Kapouòata, die an der Niederberglehne
des Gebirgskamms siegt, der nach dem höchsten Hügel Mojetín (608 m) genannt ist. In der
Gemeinde nehmen zwei Türme Sie auf den ersten Blick ein. Es gehört zu der Fassade des
Šebetovschlosses. Das Schloss stellt den monumentalen Renaissancebau aus der zweiten
Hälfte den 16. Jahrhunderts dar. Es wurde im Interier im Jahre 1614 und im
Pseudorenaissancestil bis 1880 reguliert. Wertvolle Barockdekoration befindet sich hier.
Ursprüngliche Rezidenz des Klosters Hradisko war hier. Das Schloss ist das Eigentum des
Staats und ist der Öffentlichkeit unzugänglich, denn die Anstalt der Sozialfürsorge
für die mantal betroffenen Frauen befindet sich hier jetzt. Der Baron Moric Königswarter
liess es in den 80. Jahren des 18. Jahrhunderts umbauen. Der Schlosspark umgebt das
Schloss mit der Fläche 2,7 Hektar mit den 18 Nadelbäumen und mit 62 Arten der
Laubbäume. Der Park wurde mit dem Schloss mittels der Brücke um Jahre 1880 verbunden und sehr empfindliche Naturkomposition wurde
vollzogen. Kostbare Bäume befinden sich im Park verhältnismässig wenig. Man denn den
Dorfplatz aus der Fassade des Schlosses sehen, wo geringes Bächlein eher floss. Den
Dorfplatz bildet zwei Reihen der Bauernwirtschaften in der Richtung der Strasse, die vom
West zum Ost abzielt. Diese Strasse biegt vor dem Tor des Schlossparks zum Süd ein. Der
Sitz des Gemeindeamts befindet sich in diesen Plätzen. Die Jan Nepomucký-Statue befindet
sich inmitten des Dorfplatzs. Es ist sehr kvalitäte Arbeit aus dem Jahre 1724. Die Frau
Marie-Statue mit dem Kreuz steht vor dem Schloss.
Die Sankt-Anna-Kapelle über der Gemeinde stellt den historichen Bau
aus dem Jahre 1842 dar. Die Kapelle ist ausdrucksvoll plaziert und bildet den Beleg der
Zeitromantik.
In der Nähe der Kapelle ist örtliches Freibad, wo der Verkaufsstand mit der
Erfrischung aufgebaut ist.
Das vereinsamte Jägerhaus und die Sankt-Barbora-Statue stehen
östlich von Šebetov, auf dem Mojetín mit Rychvald verbindenden Ufer, eng bei der in
Pohora und in Štìpánov führenden Strasse. Die Sankt-Barbora-Statue ist das Denkmal aus
der Zeit des Klosters Hrasdisko. Der wirtschaftliche Hof “Na kopci” stand auf dem
Platz des Jägerhauses eher. Der ehemalige Besitzer der Rechen Karel Strachwic benannte
den Hof Karlsberg. In gleichzeitiger Zeit benutzt man der Name Karlov. Es ist möglich,
ins Dorf durch Wald Obora in diesen Plätzen hinunterzugehen. (Das Hochwild wurde hier in
früher Zeit gezüchtet).
Der weiler Pilka befindet sich in dem lieblichen Tal des Flüsschens
Bìlá, das des Bestandteil des Schutznaturparks Øehoøkovo Koøenecko (20 m2)
ist. Es war die Herrenwassersäge, die in niedrig liegendem Dorf Melkov jedoch umgestellt
wurde.
Morics Hof (benannt nach dem Graf Moric Strachvic) befindet sich
nordöstlich von Šebetov, eng unter der bewaldeten Berglehne des Hügels Rychvald.
Der Überrest der Gebäude der Herrenmälzerei steht bei der Strasse
in Knínice. Von dem Jahre 1922 arbeitet man hier nicht. Dieses Gebäude wurde die
Zuckerfabrik ursprünglich, aber diese einzige Zucherfabrik in Malá Haná wurde für den
Mangel des Wassers aufgehoben und für die erzeugung des Malzes angepasst.
Nach der Strasse in Vanovice dann man zu der Haltestelle der
Eisenbahnstrecke geraten, die aus Skalice über Svitava trotz Boskovice und Velké
Opatovice in Chornice führt. Die Strecke wurde im Jahre 1908 aufgebaut.
Das Zentrum des Lebens der Gemeinde ist in der Nähe der Kreuzung mit
der Bushaltestelle plaziert. Man deinder sich die Schule, die Post, der
Gesundheitsmittelpunkt, das Kulturhaus mit Kino, die Gaststätte und die Geschäfte mit
Lebensmitteln, Industriewaren und Textilwaren hier.
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